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07.03.2016

Der KAISERPFALZ-PREIS der Metallurgie 2016 ging zum 3. Mal an die RWTH Aachen

Die RWTH Aachen, das Institut IME Metallurgische Prozesstechnik und Metallrecycling hat das Triple voll. Für das Forschungsprojekt „Prozessinnovationen zur kostengünstigen Erzeugung von Titanlegierungen aus Primär- und Sekundärrohstoffen“, wurde ihr der Kaiserpfalz-Preis der Metallurgie 2016 verliehen.

Unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Bernd Friedrich bekam Dr.-Ing. Johannes Morscheiser mit seinem Team Dr.-Ing. Jan-Christoph Stoephasius, Dipl.-Ing. Siran Hassan-Pour, Dr.-Ing. Claus Lochbichler, Dipl.-Ing. Björn Rotmann, Dr.-Ing. Jan Hecht geb. Reitz, Dipl.-Ing. Marek Bartosinski und Dipl.-Ing. Peter Spiess am 3. März den Kaiserpfalz-Preis® der Metallurgie für das Jahr 2016, der mit 50.000 EURO dotiert ist.


Dr. Westphal bei der Übergabe des Kaiserpfalz-Preises an die stolzen Gewinner


Unter der Schirmherrschaft der GDMB und der WVM wurde der „Kaiserpfalz-Preis der Metallurgie“ 2008 ins Leben gerufen. Mit dieser von der Wirtschaft finanzierten Auszeichnung sollen herausragende wissenschaftliche Leistungen honoriert werden und zur Finanzierung für weitere, innovative Arbeiten auf dem Gebiet der angewandten Metallurgie und Werkstofftechnik der NE-Metalle beitragen. Dabei steht die produktbezogene Forschung für unser modernes Leben im Vordergrund.